Pressemitteilungen

Auszeichnung für Alte Drogerie (Appenzeller Zeitung vom 24.11.201)

Laut dem Verein Appenzellerhaus heute gehen traditionelle appenzellische Gebäude im Dorfbild unter. Beliebt sind moderne Bauten, die überall stehen könnten. Der Verein prämierte zwei Gebäude, die diesem Trend etwas entgegensetzen.

Beitrag Appenzeller Zeitung vom November 2016

Alte Drogerie wird zum Generationenhaus (Appenzeller Magazin, Juli 2016)

Die Wohnphilosophie der Alten Drogerie im Hinterdorf gefälltBettina Mürner. Dass hier mehrere Generationen unter einem Dachleben sollen, war mit ein Grund, der die junge Mutter ins frischsanierte Haus nach Trogen geführt hat. Mit alten Möbeln hat sie dieMaisonettewohnung zu einem stimmigenZuhause für sich und ihrenkleinen Sohn eingerichtet.

Beitrag Appenzeller Magazin vom Juli 2016 (pdf)

Frischekur für eine alte Drogerie im Dorfzentrum (Südostschweiz, 08. Juli 2016)

In einem denkmalgeschützten Appenzellerhaus in Trogen entsteht ein Mehrgenerationenhaus für solidarisches Zusammenleben und Arbeiten. Ermöglicht wird das Projekt, das auch das Dorfzentrum wiederbeleben soll, nicht zuletzt dank der Solidarität von Baugenossenschaften in der ganzen Schweiz.

Beitrag Südostschweiz vom 08. Juli 2016 (pdf)

Russisches Interesse am Strickbau (St. Galler Tagblatt, 07. April 2016)

Das Thema Denkmalschutz steht im Mittelpunkt des Besuchs von Architekturstudenten aus Russland an der Kantonsschule Trogen. Gestern besichtigte die Gruppe das Mehrgenerationenhaus. Das Objekt ist fast fertig renoviert.

Beitrag St. Galler Tagblatt vom 07. April 2016 (pdf)

Immo Messe 2016 - Sonderschau 'Wohnen für Generationen' findet grosse Beachtung

Eines der Highlights der Immo Messe war dieses Jahr das Sonderthema «Wohnen für Generationen». MGP Ostschweiz zeigte gemeinsam mit weiteren Partnern zukunftsweisende Beispiele aus der Ostschweiz und stand Interessierten Red und Antwort.

Immopuls - Messemagazin der Immo Messe Schweiz 2016 (pdf)
Medienschlussbericht Immo Messe Schweiz 2016 (pdf)

Alte Drogerie erwacht aus Dornröschenschlaf (acrevis Kundenmagazin, Februar 2016)

Die Bausubstanz alter Appenzeller Häuser ist bei Umnutzungen eine Herausforderung. Innovativ ist ein Konzept in Trogen, das mehrere Generationen unter einem Dach vereint – mit Gemeinschaftsräumen zum Wohnen, Arbeiten und Geniessen. Dank der Genossenschaft MGP Ostschweiz und acrevis entsteht hier ein besonderes Wohnprojekt.

Auszug acrevis Kundenmagazin (pdf)

Beziehungen mit Hindernissen (Wohnen extra Juli/August 2015)

Solidarität und soziale Durchmischung sind für die meisten Wohnbaugenossenschaften wichtige Werte. Dass davon auch Flüchtlinge profitieren können, zeigen beherzte Beispiele. Sie sind allerdingsrar und sollten vermehrt Schule machen.

Komplette Ausgabe Wohnen extra, Juli/August 2015
Kompletten Beitrag Wohnen extra, Juli/August 2015

Erfahrungsbericht Kraftwerk I (Wohnen extra, April 2015)

Junge und Lebenserfahrene, Familien und Singles, WGs und Clusterwohnungen,gemeinsame Aktivitäten und Rückzugsorte: ln der SiedlungHeizenholz der Genossenschaft Kraftwerk 1 in Zürich Höngg habenunterschiedliche Lebensentwürfe Platz. Wie bewährt sich das Konzept imAlltag? Drei Jahre nach Bezug zieht Bewohnerin Esther Spinner Bilanz.

Kompletten Beitrag Wohnen extra, April 2015

In Horn stockt die Verhandlung (Tagblatt Online, 25. März 2015)

Ein altes Appenzellerhaus in Trogen und ein geschichtsträchtiges Schloss in Horn: In beiden Gebäuden sollen in Zukunft Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam wohnen und arbeiten können – und sich gegenseitig helfen.

Link zu Tagblatt Online

Für ein Miteinander der Generationen (St. Galler Nachrichten, 20. März 2015)

In St.Gallen engagieren sich verschiedene Gruppierungen für die Verbesserung der Generationenbeziehungen. Einige haben auch eine „Anschubfinanzierung" von der Stadt erhalten. Für Karolina Staniszewski vom Amt für Gesellschaftsfragen ist die Förderung der städtischen Alters- und Generationenkultur unerlässlich.

Link zu St. Galler Nachrichten

Baugenossenschaft als Autoverleiherin

Die Mobilitätsansprüche haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Was bedeutet dies für den genossenschaftlichen Siedlungsbau? Zusatzangebote können für die Bewohnerschaft Mehrwert schaffen. Sie stellen die Genossenschaften aber auch vor Herausforderungen, wie die Beispiele Elektromobilität und Carsharing zeigen.

Kompletten Beitrag Wohnen, Mai 2015

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