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Schlussbericht "Alterspolitik in Schweizer Städten 2014"

Aus einer Online-Befragung, an der sich 69 Mitglieder des Schweizerischen Städteverbandes (SSV) beteiligt haben, gehthervor, dass für die Städte „genügend bezahlbarer, altersgerechter Wohnraum“ die mit Abstand meist genannteHerausforderung in der Alterspolitik ist. „Wohnen“ wird auch in fast allen städtischen Altersstrategien thematisiert – häufiger als jedes andere Thema.

Download: Schlussbericht "Alterspolitik in Schweizer Städten" vom Juli 2014 (pdf)

Neustart Schweiz - Für mehr Lebensqualität bei weniger Ressourcen-Verbrauch

Weniger Energie und weniger Ressourcen sind die Zukunft! Kaum jemand widerspricht diesen Forderungen. Nur, wie gelangen wir dahin? Besser isolierte Häuser, Recycling oder Elektroautos sind zwar sinnvoll, reichen aber bei weitem nicht, die existentiell notwendigen Reduktionsziele zu erreichen.

Download: Auszüge aus dem Dokumentation IBA Forum StadtLand in Thüringen (pdf)

Wertewandel in der Schweiz 2030 - Vertiefungsstudie von Swissfuture "Wohnformen 2030"

Wir verbringen durchschnittlich fast vierzig Jahre - oder nahezu die Hälfte - der Lebenszeit in unserer Wohnung oder unserem Haus...

... Die vorliegende Studie ... untersucht mögliche Entwicklungstendenzen der Wohformen im Rahmen der vier Grundszenarien Ego, Clash, Balance und Bio Control.

... Die verschiedenen Grundannahmen haben differenzierte Auswirkungen auf das Wohnen. Im Ego-Szenario ist mit einem starken Anstieg der Immobilienpreise ... zu rechnen... Im Clash-Szenario... die klassische Nachbarschaftshilfe eine Renaissance erlebt. Beim Balance-Szenario... entstehen neue gemeinschaftliche Wohnformen mit kleinen Kernbereichen für das Individuum oder die Familie und grosszügigen gemeinschaftlich genutzten Bereichen. Im Bio Control-Szenario... das "Hotel Mama" wird zu einer kostengünstigen "Zwangswohnform"...

Download: Wertewandel in der Schweiz 2030 - Vertiefungsstudie von Swissfuture (pdf) "Wohnformen 2030" - www.sagw.ch/swissfuture/Wertewandel-Studie

Nachbarschaft entwickeln - eine Broschüre von Neustart Schweiz

... Wenn nur schon jede Einzelperson einer Nachbarschaft auf zwei Quadratmeter Privatwohnraum verzichtet, stehen 1000 Quadratmeter "gratis" für viele nützliche, lustvolle und arbeitssparende, gemeinsame Aktivitäten zur Verfügung. 50% der Haushalte in den Städten sind Einpersonenhaushalte. Viele dieser Einzelpersonen (oft ältere Menschen) leben in Drei oder Vierzimmerwohnungen. Viele haben ihren Flächenbedarf gerade darum ausgeweitet, weil die nähere Nachbarschaft keine lebenswerte Umgebung bietet. Wenn es gelingt, diesen Personen attraktive 1- bis 2-Zimmerwohnungen anzubieten, die durch eine erweiterte Infrastruktur eine höhere Lebensqualität erreichen, dann kann alein durch Umziehen und Zusammenziehen eine ökologisch effiziente, kostengünstige Verdichtung ohne zusätzliches Bauen verwirklicht werden. Ein Mensch braucht nicht 50m2 um glücklich zu sein...

Download: Broschüre Nachbarschaft entwickeln (pdf)- eine Broschüre von Neustart Schweiz www.neustart.ch

Generationenbeziehungen - Positionspapier zur künftigen Ausgestaltung der Sozialpolitik, Schweizerische Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften

Veränderte Lebensformen, Strukturanpassungen auf dem Arbeitsmarkt, demographische Entwicklungen, Globalisierung und zunehmende Mobilität, das mangelnde Zusammenspiel der historisch gewachsenen sozialen Sicherungssysteme sowie Finanzierungsprobleme fordern den Sozialstaat heraus. Parteien, involvierte Fachkreise, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen haben in jüngster Zeit zahlreiche Vorschläge zur partiellen oder umfassenden Reform der bestehenden Sicherungssysteme unterbreitet und neue Massnahmen vorgeschlagen.

... Sozialpolitik im weiteren Sinn umfasst daher neben Unterstützungszahlungen auch Interventionen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe...

... Die Sozialpolitik muss sich auf einen guten gesellschaftlichen Zusammenhalt stützen können und diesen nicht ersetzen, sondern fördern. Informelle Hilfe... kann vieles Leisten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen...

Download: Generationenbeziehungen - Positionspapier zur künftigen Ausgestaltung der Sozialpolitik, Schweizerische Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften (pdf)- www.sagw.ch/de/sagw/laufende-projekte/generationen

Revitalisierung von Stadt- und Ortskernen - Leitfaden des Schweizerischen Gemeindeverbandes

... eine Voraussetzung dafür, dass sich die Siedlungen stärker nach innen entwickeln, sind belebte Zentren. Doch viele Stadt- und Ortskerne haben in den vergangenen Jahren an Attraktivität eingebüsst. Der Trend hält immer noch an und ist deutlich sicht- und spürbar: Läden schliessen oder ziehen aus, Erdgeschosse stehen leer...

... Der Begriff "Revitalisierung" bedeutet dabei nicht die Wiederherstellung eines alten Idealzustands... Vielmehr geht es darum... dass die Stadt- und Ortskerne lebendig und lebenswert bleiben - in wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht. Die Revitalisierung schafft Ortsidentität...

Download: Revitalisierung von Stadt- und Ortskernen (pdf)- Leitfaden des Schweizerischen Gemeindeverbandes - www.chgemeinden.ch/de/schweizer-gemeinde/publikationen

Charta der gemeinnützigen Wohnbauträger in der Schweiz

Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Um allen eine Wohnung zu tragbaren Bedingungen zu sichern, reichen die Marktkräfte nicht aus. Zur Ergänzung braucht es die gemeinnützigen Wohnbauträger, dies sindinsbesondere Wohnbaugenossenschaften, Stiftungen sowie gemeinnützige Vereine und Aktiengesellschaften,welche preisgünstige Wohnungen erstellen, sichern und erneuern. Der Zugang zu einer qualitativ angemessenenund an die Bedürfnisse des Einzelnen angepassten Wohnung zu einem bezahlbaren Preis stellt für jedenEinzelnen und jede Familie ein grundlegendes Recht dar.

Download: Charta gemeinnützige Wohnbauträger in der Schweiz (pdf)

Internationale innovative Entwicklung im Wohnungsbau

In den letzten Jahren ist in Wien dieZahl der jährlich fertiggestellten Wohnungendeutlich gestiegen. Trotzdemhat Wien auch stetig die Qualität derStadtentwicklung und des Wohnungsbausverbessert. Wichtige Impulsedafür gingen von dem in den Jahren1991 bis 1993 eingesetztenBeirat fürdie Stadtentwicklungsbereiche" aus.Ein wesentliches Kriterium der „neuen"Stadtentwicklung liegt in der Vielfalt derBau- und Wohnformen. Um das zugarantieren, werden seit 1995 von derStadt Wien Bauträgerwettbewerbe durchgeführt.

Download: "Internationale innovative Entwicklungen im Wohnungsbau" der Stadt Wien (pdf, 55MB)

Neue Wohnform für Mutige

Den Traum einer Alters-Wohngemeinschaft, in der sich Privates und Gemeinschaftliches ergänzen, in der Toleranz, Offenheit, Humor, Respekt, Kritik, Fehler und Streit ihren Platz finden, die unterschiedlichen ökonomischen Voraussetzungen gerecht wird, die offen ist für Nachbarschaft, Quartier, Stadt und Gesellschaft und in der gemeinsame Projekte verwirklicht werden – wer träumt ihn nicht? Margareta Hehl und Barbara Zohren, die beiden Initiantinnen der Genossenschaft »Andere Wohnformen im Stürlerhaus am Altenberg« in Bern, berichten im Buch "Neue Wohnform für Mutige" von ersten Ideen über ein anderes Leben und Wohnen im Alter, von Höhenflügen und Tiefschlägen, vom Zusammenrücken, von Haussuche und Umbau, vom Alltag im gemeinsamen Haus, den sie seit nunmehr zwölf Jahren mit acht weiteren Personen teilen.

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